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Online-Jahrestreffen des MBSR-MBCT Verbandes am 7. November 2026
Viele MBSR-Lehrer:innen haben die Entwicklungen rund um die Neuverschriftlichung des MBSR-Curriculums in den vergangenen Monaten aufmerksam verfolgt und sich vielleicht gefragt: Was verändert sich? Was bedeutet diese Neuverschriftlichung für die MBSR-Praxis und für die Arbeit als MBSR-Lehrende?
Der Titel des diesjährigen Jahrestreffens „Inside a living document – a catastrophe, a love affair or both?“ lässt sich sinngemäß als „Ein Blick in ein lebendiges Dokument – eine Herausforderung, eine Liebesbeziehung oder vielleicht beides?“ verstehen. Er nimmt Bezug auf Jon Kabat-Zinns Grundlagenwerk „Full Catastrophe Living: Using the Wisdom of Your Body and Mind to Face Stress, Pain, and Illness“. weiterlesen »»
Gleichzeitig greift der Titel einen Gedanken auf, den Jon Kabat-Zinn bei unserer Jubiläumskonferenz zum 20-jährigen Bestehen des Verbandes in Berlin mit uns geteilt hat: MBSR zu lehren und weiterzuentwickeln kann auch eine „love affair“ sein – eine innige Verbindung zu einer Praxis, die mit Herz und Verstand vermittelt wird. Dabei geht es nicht allein darum, Vorgaben und Formen möglichst exakt einzuhalten, sondern darum, die Essenz von MBSR lebendig zu halten und sie mit Klarheit, Engagement und menschlicher Präsenz weiterzugeben.
Das diesjährige Online-Jahrestreffen des MBSR-MBCT Verbandes widmet sich diesen Fragen und lädt dazu ein, sich gemeinsam mit dem neu verschriftlichten Curriculum auseinanderzusetzen. Deshalb sprechen wir in diesem Jahr bewusst vom Jahrestreffen und nicht von einer Konferenz: Im Mittelpunkt steht nicht nur die Vermittlung von Informationen, sondern eine gemeinsame Annäherung, ein Raum für Austausch und Reflexion, in dem wir uns mit diesem wichtigen Dokument beschäftigen und erste Perspektiven entwickeln möchten.
Mit der Neuverschriftlichung des MBSR-Curriculums wird ein Prozess fortgeführt, der dazu einlädt, Bewährtes zu würdigen, Fragen zu stellen und zu erkunden, wie sich die Grundlagen von MBSR in die heutige Zeit mit ihren neuen Möglichkeiten und Herausforderungen einbetten lassen.
Beim Jahrestreffen möchten wir einen ersten gemeinsamen Blick auf die Neuverschriftlichung werfen: Was hat sich verändert? Was bleibt vertraut? Und welche Fragen oder Impulse ergeben sich daraus für die weitere Entwicklung unserer Arbeit als MBSR-Lehrende?
Ein besonderes Highlight ist die Keynote „State of the Evidence on MBSR, and Policy Implications for Mindfulness-Based Interventions“ (Deutsch: Stand der Evidenz zu MBSR und politische Implikationen) von Dr. Eric Loucks, Mitglied der internationalen Working Group zur Neuverschriftlichung des MBSR-Curriculums und Wissenschaftler an der Brown University.
Das Programm bietet wieder vielfältige Möglichkeiten zur Vertiefung, zum Austausch und zur gemeinsamen Praxis: Praktische Workshops und ein Dharma-Vortrag laden dazu ein, unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen und miteinander in Verbindung zu kommen. Ein herzlicher Dank gilt bereits jetzt allen Referent:innen und Mitwirkenden, die mit ihrem Engagement und ihrer Expertise zum Gelingen dieses Jahrestreffens beitragen.
Wir freuen uns darauf, diesen wichtigen Entwicklungsschritt gemeinsam zu erkunden – im Austausch miteinander und mit Offenheit für die unterschiedlichen Perspektiven unserer MBSR-Community.
Was bleibt, was verändert sich – und wie gestalten wir die Zukunft von MBSR?
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Information folgt.
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Vorstandsvorsitzende

Stellvertretende Vorstandvorsitzende

Beisitzerin

Beisitzer
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Deutsch: Stand der Evidenz zu MBSR und politische Implikationen

Professor, Wissenschaftler und Innovator auf dem Gebiet der Achtsamkeits- und Gesundheitsforschung. Direktor des Mindfulness Center an der Brown University, USA. Im Laufe seiner wissenschaftlichen Karriere hatte Dr. Loucks Lehrtätigkeiten an der Harvard University, der McGill University und der Brown University inne.
Dr. Loucks entwickelte federführend zwei achtsamkeitsbasierte Programme, die in klinischen Studien untersucht wurden: „Mindfulness-Based College for Young Adults“ (MB-College) und „Mindfulness-Based Blood Pressure Reduction“ (MB-BP). Er ist zertifizierter MBSR-Lehrer und Autor des Buches „The Mindful College Student: How to Succeed, Boost Well-Being, and Build the Life You Want at University and Beyond“ (2022). Dr. Loucks wurde zudem in der Zen-Tradition von Thich Nhat Hanh ordiniert.
Neben dem expliziten Curriculum mit seinen konkreten Inhalten und Abläufen spielt auch das implizite, innere Curriculum von Lehrenden eine bedeutsame Rolle im Unterrichten und in der Gestaltung von MBSR-Kursen. Deshalb möchte ich in diesem Workshop die Teilnehmenden zu einer gemeinsamen Entdeckungsreise einladen. Diese bietet ihnen die Möglichkeit, das eigene innere Curriculum näher zu erforschen und es als eine Ressource kennenzulernen, die das Unterrichten von MBSR als eine Form gelebter Achtsamkeitspraxis versteht und die Verkörperung von Achtsamkeit stärkt.

Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie). Sowohl als MBI-Senior-Lehrende und Supervisorin als auch im Rahmen der langjährigen Leitung von MBCT-Ausbildungen ist mir die Auseinandersetzung mit diesem spannenden Praxisfeld des Unterrichtens zu einem Herzensthema geworden.
Dieser Sommer mit seinen Hitzeperioden hat uns spüren lassen, dass wir uns mitten im Klimawandel mit all seinen Folgen befinden. Vielleicht ist uns das jetzt schon wieder aus dem Sinn gerutscht, weil wir uns gewohnheitsmäßig im Modus des kurzfristigen Denkens aufhalten. Was wir aber dringend brauchen, ist ein planetarisches Denken, Wahrnehmen und Fühlen.
Aus diesem Impuls heraus haben wir in der Klima AG des MBSR-MBCT Verbands eine Handreichung – in digitaler Form – für MBSR-Lehrende entwickelt, deren Arbeitstitel derzeit „Ökosensitives MBSR unterrichten" lautet. Sie bezieht den planetaren Stress unserer ökologischen Wirklichkeit mit ein in unser Unterrichten, Denken und Anleiten. Sie öffnet für jede Kurswoche und jeden Teaching-Point eine ökologische Tür.
Der Gedanke dahinter ist einfach: Das MBSR-Curriculum enthält bereits alles, was gebraucht wird, um die Aufmerksamkeit auf die größere Wirklichkeit zu öffnen, von der wir Teil sind. Die Handreichung bietet theoretische und praktische Impulse, um Teilnehmende einzuladen und mitzunehmen.
Wir stellen Euch die Version 1.0 dieser Handreichung vor. Dieser Workshop lädt zu einem ersten gemeinsamen Erkunden ein: Wir führen Euch durch die Handreichung und ihre Struktur, tauchen an einer Stelle tiefer ein und bieten eine Erfahrungseinheit sowie einen Austausch in kleiner und großer Runde an. Und natürlich sind wir auch neugierig auf Eure Rückmeldungen.

Diplom-Psychologin, MBSR-Lehrerin und seit 2024 Mitglied der Klima-AG des MBSR-MBCT Verbands. Immer wieder befasst sie sich mit der Frage: Was kann die Achtsamkeitspraxis in Bezug auf Nachhaltigkeit bewirken? “Es gibt keinen Unterschied, zwischen der menschlichen und der nicht menschlichen Natur: wenn ich mich von der Natur berühren lasse, berührt mich die Natur!” Dieser Satz bewegt sie zutiefst, weil er ausdrückt, was sie bei ihrem Draußen Sein erlebt, und was es für sie bedeutet, in resonanter Beziehung mit der Natur zu sein. Unmittelbar fühlt sie sich verbunden und auf eine ganz natürliche Art und Weise verantwortlich, und kommt ins Tun.

Dr. med., Allgemeinmedizinerin, Hausärztin und zertifizierte MBSR-Lehrerin seit 2013, Mutter von 3 erwachsenen Söhnen, Gründungsmitglied der Fachgruppe Klima des MBSR-MBCT Verbands. “You teach best what you need most” ist ein sehr, sehr stimmiger Satz für sie.
„Ich entdecke mehr und mehr, dass meine Achtsamkeitspraxis mir eröffnet, was es heißt, mich einzufügen in die Lebendigkeit in mir und in der Mitwelt.“
– Dr. med. Ulrike Rottenberger

Viele Jahre als Kommunikationsdesigner und Creative Director tätig, seit 2010 MBSR-Lehrer (MBSR Senior Teacher), Mitautor von „Mitgefühl üben“ (Springer, 2020, mit Frits Koster und Erik van den Brink), Gründer von hausamfluss und Initiator von eco-awareness.earth. Seit Anfang 2026 auch Teil der Fachgruppe Klima des MBSR-MBCT Verband – dort in der Rolle des „Destillierers“.
„Was ich als Gestalter gelernt habe – dass eine gute Form nichts hinzufügt, sondern das Wesentliche sichtbar macht –, übertrage ich jetzt auf das, was die Fachgruppe zusammenträgt.“
- Christian Stocker
Inquiry ist ein zentrales und zugleich anspruchsvolles Element des MBSR- sowie MBCT-Curriculums. Entscheidend sind weniger vorgegebene Fragen als die Präsenz der Lehrenden, eine Haltung des Nichtwissens und die Bereitschaft, das unmittelbare Erleben gemeinsam zu erforschen.
Nach einer kurzen Achtsamkeitspraxis erleben und reflektieren die Teilnehmenden ein Inquiry am Modell. In Kleingruppen erproben sie anschließend eine kurze Inquiry-Sequenz und untersuchen, wie Fragen, Pausen, Zuhören und die eigene innere Haltung den Gesprächsraum beeinflussen.
Der Workshop bietet eine konzentrierte Möglichkeit, zentrale Prinzipien des Inquiry aufzufrischen, praktisch zu erproben und mit der eigenen MBSR/MBCT-Lehrpraxis zu verbinden.
Zielgruppe: MBSR/MBCT-Lehrende und MBSR/MBCT-Lehrende in Ausbildung
Format: Online-Workshop mit Achtsamkeitspraxis, Demonstration, Kleingruppenarbeit und Reflexion

Diplom-Psychologin und Heilpraktikerin, MBSR-, MBCT- und MBPM-Senior-Teacher, Ausbilderin und Supervisorin. Gründerin und seit 10 Jahren Co-Leiterin des Achtsamkeitsinstitut Ruhr. Autorin verschiedener Fachbücher zu MBSR, MBCT und achtsamkeitsbasierter Therapie. 2021-2025 Aufbau und Leitung einer privaten Tagesklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik mit dem Schwerpunkt achtsamkeits- und mitgefühlsbasierte Psychotherapie. Neben ihrer Ausbildungstätigkeit arbeitet sie zusätzlich in freier Praxis mit MBCT und achtsamkeitsbasierter Einzelpsychotherapie und bietet MBSR- und MBCT-Gruppen an.

Dipl. Sozialpädagoge, MBSR- und MBCT-Lehrer, Ausbilder und Supervisor, Co-Leiter des Achtsamkeitsinstituts Ruhr, Mind-Body Instructor. War 2004-2020 Mitarbeiter der Klinik für Naturheilkunde und integrative Medizin an den Kliniken Essen-Mitte. Dort hat er umfangreiche Erfahrungen in der Anwendung von MBSR und Achtsamkeitsmeditation im ambulanten, teilstationären und stationären Setting mit chronisch Erkrankten, bzw. Schmerzpatienten gesammelt. 2022-2025 Fachtherapeutische Leitung Achtsamkeit in der Oberberg Tagesklinik Essen mit dem Schwerpunkt achtsamkeits- und mitgefühlsbasierte Psychotherapie. Jörg Meibert arbeitet seit mehr als 14 Jahren als Dozent und Supervisor in der Ausbildung von MBSR- und MBCT-Lehrer:innen. Er hat über 14 einjährige Achtsamkeitstrainings im deutschsprachigen Raum geleitet und gibt regelmäßig MBSR-, MBCT- und MBPM-Kurse.
Die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen mit traumatischen Erfahrungen in einen MBSR-Kurs kommen, ist hoch und nimmt zu. Das aktuelle MBSR-Curriculum berücksichtigt diesen Umstand und in den Ausbildungen sollte dies auch thematisiert werden. Dennoch kann es aus verschiedenen Gründen bei Kursleitenden Hemmungen, Bedenken oder Sorgen geben, traumatisierte Menschen in den Kurs aufzunehmen. Dieser Workshop setzt sich daher mit den Möglichkeiten und Grenzen auseinander, die wir als Kursleitende im Rahmen der MBSR haben und nutzen können.
Ablauf:
- Die Bedeutung des Vorgesprächs
- Was kann im Kurs geschehen?
- Worauf müssen wir als Kursleitende achten?
- Die Rolle des Körpers
- Grenzen erkennen und einhalten – die der Teilnehmenden und die eigenen
Dabei wird durchgehend auf den Rahmen „MBSR-Kurs“ im Unterschied zu anderen achtsamkeitsbasierten Möglichkeiten hingewiesen.
Ziel des Workshops ist, dass sich die Achtsamkeitslehrenden im Anschluss sicherer im Umgang mit traumatisierten Kursteilnehmenden fühlen.

Sinologe und Lehrer für MBSR und MBCT. Er arbeitet seit 1998 an der größten hessischen psychosomatischen Klinik mit psychisch erkrankten Menschen. Dort führt er u.a. spezifische achtsamkeitsbasierte Gruppen- und Einzeltherapien für Menschen mit PTBS und/oder traumatisierenden Beziehungserfahrungen durch.
Die Weisheitstradition des Buddhismus beinhaltet viele Schätze, die unsere Tätigkeit als MBSR-Lehrende direkt und indirekt bereichern können. Zwei davon könnt ihr in diesem Schnupperworkshop näher kennenlernen.
Die 5 Hindernisse von Verlangen, Widerwillen, Unruhe, Trägheit und Zweifel werden in der buddhistischen Psychologie seit tausenden von Jahren beschrieben. Jede:r Praktizierende von Achtsamkeit wird ihnen früher oder später begegnen. Wenn wir sie nicht als Störfaktoren begreifen, sondern ihnen mit Interesse begegnen, können sie wertvolle Einsichten für uns bereithalten.
Die 4 Herzensqualitäten von Liebender Güte, Mitfreude, Mitgefühl und Gleichmut beschreiben ein Spektrum heilsamer Geistes- und Gemütszustände, die unser Verhältnis zu uns selbst und zur Welt nachhaltig transformieren können. Die Praxis dieser Herzensqualitäten fußt auf der Überzeugung, dass wir keine Opfer unserer Emotionen sind, sondern eine Öffnung unseres Herzens bewusst kultivieren können.

Wirtschaftspsychologe mit Fokus auf Führung, Resilienz und Konfliktmanagement. Von 2016 bis 2024 Trainer, Moderator und Berater bei Neuland Development. Seit 2024 selbstständig mit Achtsamkeit Fulda. Achtsamkeitspraxis seit 2009. 2017 Aufnahme in den Buddhistischen Orden Triratna. Erfahrener MBSR-Lehrer und Teil des Dozent:innen-Teams der MBSR-Ausbildung am Odenwald-Institut.
In einer Welt, die immer schneller wird, in der künstliche Intelligenz Entscheidungen vorschlägt, Prozesse automatisiert und uns permanent mit Informationen versorgt, stellt sich eine existenzielle Frage: Wer steuert eigentlich noch – wir oder die Algorithmen?
Dieser Workshop lädt dazu ein, innezuhalten und bewusst hinzusehen. Denn während KI uns viele Aufgaben abnimmt, droht gleichzeitig die Gefahr, in einen reaktiven Modus zu verfallen: getrieben von Benachrichtigungen, Optimierungsvorschlägen und der Erwartung permanenter Verfügbarkeit.
Achtsamkeit – das bewusste Wahrnehmen des gegenwärtigen Moments – wird so zum zentralen Werkzeug der Zukunft. Sie ermöglicht es uns, aus der Beschleunigungsspirale auszusteigen, Entscheidungen selbstbestimmt zu treffen und eine reflektierte Haltung gegenüber Technologie zu entwickeln. Nicht gegen KI, sondern mit einem klaren Bewusstsein für unsere eigene Rolle, Verantwortung und Menschlichkeit.
In diesem Workshop teile ich mit euch meine Gedanken zu diesem Thema und wir haben Raum gemeinsam zu überlegen ob und wie Achtsamkeit hier helfen kann die Zukunft aktiv mitzugestalten.

Seit dem 1.1.2026 führt er das Institut für Achtsamkeit nach 25 Jahren in der Tradition von Dr. Linda Lehrhaupt weiter. Als MBSR-/MBCL- sowie Qi-Gong-Lehrer ist er regelmäßig in der Kurstätigkeit aktiv. Außerdem ist er Inhaber von "Achtsamkeit in Unternehmen", wo er die Achtsamkeitspraxis in Unternehmen auf Basis von MBSR-Inhalten vermittelt. Teamentwicklung und Führungskräftetrainings sind seine Kernbereiche. Er verfügt über 25 Jahre Erfahrung als Führungskraft in Konzernen, wo er bereits mit MBSR gearbeitet und seine eigene Praxis im Alltag eingesetzt hat. Seit November 2025 ist er Beisitzer im Vorstand des MBSR-Verbands und unterstützt die Fachgruppe Unternehmen, die er zuvor von 2023 bis 2025 geleitet hat.
www.MBSR-Achtsamkeit-Dresden.de
www.Achtsamkeit-Unternehmen.de
www.institut-fuer-achtsamkeit.de
Information folgt.

Dharma- und Achtsamkeitslehrerin, Promotion in Buddhismuskunde und Tibetologie. Buddhistische Praxis mit Schwerpunkt im tibetischen Buddhismus seit 1978. In ihrer akademischen Tätigkeit befasst sich Dr. Draszczyk mit dem Zusammenspiel zwischen buddhistischer Philosophie und Meditation und hat eine Reihe von Publikationen dazu sowie Unterlagen für die Meditationspraxis veröffentlicht.
Seit 2014 ist sie vom „Center for Mindfulness“ (UMass, USA) als MBSR-Lehrerin zertifiziert und unterrichtet zudem MSC (Mindful Self-Compassion - Achtsames Selbstmitgefühl) und IMP (Interpersonal Mindfulness). Seit 2016 ist sie als MBSR-Ausbilderin tätig und bietet Retreats und Fortbildungen speziell für Achtsamkeitslehrende an. Dr. Martina Draszczyk lehrt in verschiedenen buddhistischen Zentren in Europa. Letztes Jahr hat sie bei steinrich edition ein Buch zur Achtsamkeit im Mahayana veröffentlicht: “Achtsamkeit: Buddhas Geschenk an die Welt. Eine praxisnahe Reise zu den Mahāyāna-Quellen in Indien und Tibet”.